Freitag, 27. Januar 2017

EWIGES GEDÄCHTNIS: Abschied von Erzbischof Mesrob Krikorian

Ökumenische Bedeutung des verstorbenen armenischen Theologen und Bischofs wurde beim Requiem in Wien sichtbar - Kondolenzbotschaft der internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen katholischer Kirche und orientalisch-orthodoxen Kirchen - Beisetzung am Samstag in Etschmiadzin


Wien, 26.01.17 (poi) Die Bedeutung des verstorbenen armenisch-apostolischen Alterzbischofs Mesrob Krikorian für die Ökumene in Österreich – und darüberhinaus – wurde am Mittwochabend beim Trauergottesdienst am offenen Sarg in der Wiener armenisch-apostolischen Pfarrkirche St. Hripsime deutlich. Erzbischof Nathan Hovhanissian aus Etschmiadzin zelebrierte die Heilige Liturgie, mit zahlreichen armenischen Gläubigen nahmen Spitzenvertreter der Ökumene teil, unter ihnen der Linzer Diözesanbischof (und Ökumene-Referent der katholischen Bischofskonferenz) Manfred Scheuer, der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen, der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, der Wiener Domdekan Karl Rühringer in Vertretung von Kardinal Christoph Schönborn, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura, der orthodoxe Militärseelsorger Alexander Lapin, der Abt des armenisch-katholischen Mechitharistenklosters, P. Paul Kodjanian, und „Pro Oriente“-Präsident Johann Marte. Das Kultusamt der Republik war durch die Ministerialräte Anton Stifter und Karl Schwarz vertreten. Weiter auf PRO ORIENTE

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