Montag, 27. November 2017

Nikolausfest 2017


TAG DER BEGEGNUNG DES BYZANTINISCHEN GEBETSZENTRUMS IN SALZBURG IM ZEICHEN DER HIMMLISCHEN LITURGIE


Unter dem Motto „Kosmische Liturgie – Heaven on Earth“ fand der heurige Tag der Begegnung des Salzburger Zentrums für ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrum“ unter Mitveranstaltung von Pro Oriente am Samstag den 25. November im Sitz des Zentrums im Bärengässchen 8 statt.

In der Konstitution über die Liturgie des zweiten Vatikanums, Sacrosanctum Concilium wird das uralte Verständnis der West- und Ostkirchen, dass die Liturgie, vor allem die Feier der Eucharistie, eine Vorwegnahme und Teilnahme im Hier und Jetzt an der himmlischen Liturgie ist, bestätigt: „In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen Liturgie teil, die in der heiligen Stadt Jerusalem gefeiert wird, zu der wir pilgernd unterwegs sind, wo Christus sitzt zur Rechten Gottes, der Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes (8) .“

Der Tag begann mit der Feier der dritte Stunde (Terz) des byzantinischen Stundengebets in der Heilig Geist Kapelle des Zentrums. Danach begrüßte Diakon John Reves, der Leiter des Zentrums alle Gäste und führte sie in seinem Eröffnungsvortrag in die Struktur der Göttlichen Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomos ein. Gleich darauf wurde die Göttliche Liturgie zum Abschluss der Nachfeier des Festes der Einführung der Gottesgebärerin in den Tempel von Jerusalem von Pfarrer Vitaliy Mykytyn, Seelsorger der griechisch-katholischen Gläubigen in Salzburg und Diakon John Reves gefeiert, begleitet von liturgischen Gesängen von Choristen der griechisch-katholischen Zentralpfarre St. Barbara in Wien unter der Leitung von Daniel Galadza.

Nach der Liturgie wurden die Besucher mit vegetarischen arabischen Speisen verköstigt. Diakon John Reves erklärte danach die Symbolik der Ikonostasis und der liturgischen Ausrüstung der Kapelle und gab eine kurze Präsentation über die Tätigkeit des Ostkirchenzentrums. Erzpriester Protosyncellus Yuriy Kolasa, Generalvikar für die Katholiken des Byzantinischen Ritus in Österreich begrüßte die Gäste, brachte die Wertschätzung des Ordinariats für das Byzantinische Gebetszentrum zum Ausdruck, sprach die Segenswünsche des Ordinarius für die Gläubigen des Byzantinischen Ritus in Österreich, Christoph Kardinal Schönborn aus und gratulierte dem neuen Leiter des Zentrums Diakon John Reves der seit September im Amt ist. Unter den vielen Gästen an diesem Tag war der neue Generalvikar der Erzdiözese Salzburg Roland Rasser.

Am Nachmittag gab es spannende Vorträge zum Thema Liturgie und Gebet in der byzantinischen Tradition. Daniel Galadza, wissenschaftlicher Assistent der Universität Wien, sprach über die Liturgie in der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche in der heutigen Zeit und betonte sowohl die großartige Erneuerung der liturgischen Praxis dieser Kirche seit dem II. Vatikanum und die verschiedenen Herausforderungen wie die Verwendung von lokaler Sprache und Inkulturation in der so genannten „Diaspora“ der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche im Ausland. Nach einem gemütlichen Nachmittags-Kaffee gaben zwei Freunde des Zentrums kurze Zeugnisse über die Bedeutung des Jesusgebetes, das bekannte innere Gebet der ostkirchlichen Tradition, für sie persönlich. Danach, im letzten Vortrag des Tages, sprach Erzpriester Josyp Veresh, Priester der griechisch-katholischen Eparchie (Diözese) Mukachevo-Uzhorod (Ukraine), Seelsorger und Dozent des „Language and Catechetical Institute“, in Gaming (NÖ), über das Jesusgebet und die Liturgie und zeigte den Zusammenhang von persönlichem und liturgischem Gebet im Leben der Gläubigen auf.

Am Ende des diesjährigen Tages der Begegnung fand eine feierliche Vesper im byzantinischen Ritus, gefeiert von V. Josyp Veresh und Diakon John Reves, und mit musikalischer Gestaltung der anwesenden Sänger des Jugendchors von St. Barbara in Wien statt.

Ein besonderer Dank gilt allen, die diesen Tag so wunderbar mitgetragen haben, den vielen Gästen die dazu gekommen sind, der Leitung der Mission Base Home für die Möglichkeit der Benutzung der zusätzlichen Räumlichkeiten und der Stiftung Pro Oriente für ihre großzügige Unterstützung als Mitveranstalter dieses Tages.  

Das Zentrum für Ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetzentrum“ lädt zu ihren wöchentlichen Gebetszeiten, und den vielen spezielleren Angebote im Lauf des Jahres (Exerzitien, Einkehrtage, Ikonenmalkurse, Tag der Begegnung etc.) ein.

 

Sonntag, 29. Oktober 2017

Tag der Begegnung des Byzantinischen Gebetszentrums 2017


TAG DER BEGEGNUNG DES BYZANTINISCHEN GEBETSZENTRUMS 2017
KOSMISCHE LITURGIE – HEAVEN ON EARTH

„In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen Liturgie teil, die in der heiligen Stadt Jerusalem gefeiert wird, zu der wir pilgernd unterwegs sind, wo Christus sitzt zur Rechten Gottes, der Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes .“

-Konstitution über die heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“, 8

Das Zentrum für ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrum“ in Salzburg lädt wieder zum jährlichen Tag der Begegnung ein. Dieses Jahr findet er am Samstag den 25. November unter dem Motto „Kosmische Liturgie – Heaven on Earth“ im Sitz des Zentrums im Bärengässchen 8 statt. Sowohl die westlichen als auch die östlichen Traditionen der Kirche bekräftigen das Verständnis der Liturgie als ein Einstimmen hier auf Erden in die himmlische Liturgie, die in der Ewigkeit mit den Engeln und Heiligen vor Gott statt findet. Heuer wollen wir uns durch die Feier der Göttlichen Liturgie, Gemeinsame Gebetszeiten und spannende Vorträge u.a. von Diakon Mag. Theol. John Reves (Byzantinisches Gebetszentrum Salzburg), Dr. Daniel Galadza (Universität Wien) und Priester Dr. Yosyp Veresh (LCI, Gaming) in das Geheimnis der Liturgie und ihre Bedeutung vertiefen.

Wir dazu laden ein die Schätze der byzantinisch-ostkirchlichen Tradition neu zu entdecken und an diesem Tag der Begegnung teil zu nehmen.

Priester Dr. Yosyp Veresh, Priester der griechisch-katholischen Eparchie (Diözese) Mukachevo-Uzhorod (Ukraine), Seelsorger und Dozent des „Language and Catechetical Institutes“, in Gaming (NÖ)

Dr. Daniel Galadza, wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Universität Wien

Diakon Mag. Theol. John Reves, Leiter des Zentrums für Ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrums“, Salzburg

PROGRAMM:

10:00             Stundengebet (Terz )

10:15             Begrüßung und Impuls „Die Göttliche Liturgie“ (Diakon Mag. Theol. John Reves)

11:30             Feier der Göttlichen Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomos

13:00             Agape

14:00             Präsentation des Gebetszentrums (Diakon Mag. Theol. John Reves)

14:30             Stundengebet (Non)

14:45             Vortrag: „Liturgie der griechisch-katholischen Kirche heute“ (Dr. Daniel Galadza)

15:30             Kaffee und Kuchen

15:45             Vortrag: „Jesusgebet und Liturgie“ (Priester Dr. Josyp Versesh)

16:45             Große Vesper

Zentrum für ostkirchliche Spiritualität „BYZANTINISCHES GEBETSZENTRUM“
Bärengässchen 8, 5020 Salzburg 


Montag, 11. September 2017

14. September: Fest der pankosmischen Erhöhung des kostbaren und lebenspendenden Kreuzes


Mittwoch 13.09.: Vorfeier der Kreuzerhöhung und Weihe der Anastasiskirchen in Jerusalem

- Göttliche Liturgie, 12:00 Uhr

-Große Vesper mit Litja, 17:30 Uhr

Byzantinisches Gebetszentrum, Mission Basse HOME,  Bärengässen 8, 5020 Slazburg

 




Gottesdienstordnung 11.-15. September


Neuer Leiter des Zentrums für Ostkirchliche Spiritualität "Byzantinisches Gebetszentrums" in Salzburg




Liebe Freunde, am 1. September, zu Beginn des neuen liturgischen Jahres im byzantinischen Ritus übernehme ich im Auftrag der Kirche offiziell die Leitung des Zentrums für ostkirchliche Spiritualität „Byzantinisches Gebetszentrum“ in Salzburg.

Vor neun Jahren wurde das Zentrum in der Erzdiözese Salzburg als ein Ort der Vermittlung ostkirchlicher Spiritualität und der Feier der byzantinischen Liturgie in deutscher Sprache gegründet. Es ist ein Ort des Gebetes und der ökumenischen Begegnung und als solches ein wichtiger griechisch-katholischer „Outreach“ in Österreich. Ich freue mich auf diese neue Zeit und ich bitte sehr um Euer Gebet für diese Aufgabe. 

Von Herzen wünsche ich Euch Allen einen gesegneten Beginn des liturgischen Jahres bzw. Arbeits/Studiumjahres.

In Christo, Euer Diakon John Reves

Montag, 14. August 2017

Ferienzeit im BGZ

Von Mo. 14. bis Do. 31. August ist das Zentrum für ostkirchliche Spiritualität “Byzantinisches Gebetszentrum“ geschlossen.


Freitag, 21. Juli 2017

Dienstag Abend: Jesusgebet Kompakt

JESUSGEBET KOMPAKT: ein "CRASH COURSE" über das Kontemplative Gebet des Christlichen Ostens mit Diakon John Reves

Gebet ist grundlegend für einen Jünger Jesu, denn im Gebet hören wir die Stimme des Meisters, aber in Hektik und Lärm des Alltags erscheint es uns oft schwer beim Herrn zu bleiben.

Am Dienstag Abend gibt es die Gelegenheit einen Weg des Gebets verwurzelt im kraftvollen Namen Jesu zu entdecken, der uns hilft dran zu bleiben und mehr in die Tiefe zu gehen in unserer Beziehung zum Herrn und in unserer Nachfolge. 

Wann: Dienstag, 25.07.2017, 19:00 Lehre 19:30-20:30 gemeinsame Praxis
Wo: Byzantinisches Gebetszentrum, erster Stock in der Mission Base Home, Bärengässchen 8, 5020 Salzburg

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Donnerstag, 1. Juni 2017

Вічна пам'ять! Ewiges Gedächtnis! Eternal Memory! Patriarch Liubomyr I von Kyiv-Halach gestern Gestorben

Liubomyr, Patriarch von Kyiv-Halych (1933-2017): EWIGES GEDÄCHTNIS!





ETERNAL MEMORY! RISU: Cardinal Lubomyr Husar dies aged 84

May 31, 2017, at 18:30 after a serious illness His Beatitude Lubomyr (Husar), Archbishop Emeritus of the Ukrainian Greek Catholic Church Church died at the age of 85.
January 26, 2001 - February 10, 2011 he served as a Major Archbishop of the Ukrainian Greek Catholic Church.
Born in Lviv, Ukraine, on February 26, 1933, Lubomyr Husar fled from Ukraine with his parents in 1944, ahead of the advancing Soviet army. He spent the early post-World War II years among Ukrainian refugees in a displaced persons camp near Salzburg, Austria. In 1949, he emigrated with his family to the United States of America.
From 1950 to 1954, he studied at St. Basil’s College (Ukrainian) Seminary in Stamford, Connecticut. He continued his studies at Catholic University of America in Washington DC, and at Fordham University in New York. He was ordained a Ukrainian Greek Catholic priest of the Eparchy of Stamford on March 30, 1958.
From 1958 to 1969 Fr. Husar taught at St. Basil’s College Seminary, and also between 1966 and 1969 was the pastor of Holy Trinity Ukrainian Greek Catholic parish in Kerhonkson, New York. In 1969, Fr. Lubomyr went to Rome, where he earned a doctorate in Dogmatic theology at the Pontifical Urbanian University in 1972. During his stay in Rome he joined the Ukrainian Studite monastic community at the Studion Monastery not far from Castelgandolfo, Italy, and was elected hegumen (superior) of the monastery in 1974.
He was consecrated a bishop in 1977 in the Studion monastery chapel in Castelgandolfo by Patriarch Josyf Cardinal Slipyj. He was named Archimandrite (Abbot) of the  Studite Monks in Europe and North America in 1978.
When the Soviet Union collapsed in 1991, he returned to his native country and served as spiritual director of the newly re-established Holy Spirit Seminary in Lviv.  In 1994, he established a new Studite monastery near Ternopil, Ukraine.
The Synod of Ukrainian Greek Catholic Bishops elected him Exarch of the Archiepiscopal Exarchy of Kyiv-Vyshhorod in 1995. In 1996, the Synod elected him as auxiliary bishop with special administrative delegated authority to His Beatitude Myroslav Ivan Cardinal Lubachivsky, Major Archbishop of Lviv. Upon the death of Cardinal Lubachivsky on December 14, 2000, Pope John Paul II named Bishop Husar apostolic administrator of the Ukrainian Greek Catholic Archeparchy of Lviv.
In January of 2001, the Synod elected him Major Archbishop of the Church and Father and Head of the Ukrainian Greek Catholic Church. The following month, he was named a cardinal by Pope John Paul II.
In 2001, Cardinal Husar along with the Catholic bishops, clergy and faithful of Ukraine welcomed Pope John Paul II on his first visit to a former Soviet Republic. His Beatitude also became the first Chancellor of the newly established Ukrainian Greek Catholic University in Lviv, Ukraine. Under his leadership in August 21, 2005, the major archiepiscopal see of Kyiv-Halych was officially transferred to Kyiv, the capital city of Ukraine.
On 10 February 2011 Pope Benedict XVI announced that he has accepted the resignation of His Beatitude Lubomyr Cardinal Husar, father and head of the Ukrainian Greek Catholic Church and major archbishop of Kyiv-Halych in accordance with 126 § 2 of the Code of Canons of the Oriental Churches.
Cardinal Husar remained active in ecclesial and social life of Ukraine.
Memory Eternal!

RELIGIOUS INFORMATION SERVICE OF UKRAINE (RISU)
 

EWIGES GEDÄCHTNIS!!! KATHPRESS: Papst würdigt verstorbenen Kardinal Husar als Mann des Dialogs

Vatikanstadt, 01.06.2017 (KAP) Papst Franziskus hat den verstorbenen Kardinal Lubomyr Husar gewürdigt. Das frühere Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine sei ungeachtet von Entbehrungen und Verfolgungen gegen die Kirche stets treu im Glauben gewesen und habe sich für die "Wiedergeburt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine" eingesetzt, heißt es in einem am Donnerstag vom Vatikan veröffentlichten Beileidstelegramm.

In dem Schreiben an der Kiewer Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk lobt Franziskus Husars Engagement für die Nachkommen der aus der West-Ukraine vertriebenen griechisch-katholischen Gläubigen. Auch habe der Kardinal sich für "neue Wege des Dialogs und der Zusammenarbeit mit den orthodoxen Kirchen" stark gemacht, so der Papst.

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EWIGES GEDÄCHTNIS! KATHPRESS: Schönborn zu Tod Husars: "Einer der großen Bischöfe unserer Zeit"

Wien, 01.06.2017 (KAP) Tief betroffen vom Tod des emeritierten ukrainischen Großerzbischofs Lubomyr Husar hat sich am Donnerstag Kardinal Christoph Schönborn gezeigt. "Mit Kardinal Husar ist einer der großen Bischöfe und Hirten unserer Zeit von uns gegangen", so Schönborn wörtlich in einer Stellungnahme gegenüber "Kathpress". Husar, von 2001 bis 2011 Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche (UGKK), verstarb am Mittwoch im 85. Lebensjahr nach schwerer Krankheit in Kiew.

Husar, der aus Lemberg stammte, habe das "Drama der Verfolgung und Unterdrückung" der griechisch-katholischen Kirche am eigenen Leib und Leben erfahren. Trotzdem habe er nie seine ökumenische Offenheit und Weite verloren, würdigte Schönborn den Verstorbenen.

Husar habe sich "unschätzbare Verdienste" für die Erneuerung der griechisch-katholischen Kirche in der Zeit ihres "Wiederauferstehens aus den Katakomben" erworben. Schonborn: "Seine Weisheit und Güte waren auch für die Gegner der griechisch-katholischen Kirche in seiner Heimat ein berührendes Zeugnis des gelebten Evangeliums."

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EWIGES GEDÄCHTNIS!!!! KATHPRESS: Kiew: Kardinal Husar verstorben

Kiew, 01.06.2017 (KAP) Das frühere Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-katholischen Kirche (UGKK), Kardinal Lubomyr Husar, ist tot. Husar verstarb am Mittwoch im 85. Lebensjahr nach schwerer Krankheit in Kiew. In Lemberg/Lwiw, seiner Geburtsstadt, wo Husar auch viele Jahre als Großerzbischof der UGKK seinen Amtssitz hatte, wurde der 1. Juni zum Trauertag ausgerufen. Die Begräbnisfeierlichkeiten finden am 5. Juni in Kiew statt, wie die UGKK mitteilte.

Husar wurde am 26. Februar 1933 in Lemberg geboren. Seine Eltern verließen jedoch 1944 ihre Heimat und wanderten mit ihm über Österreich in die USA ein. Er studierte an der Catholic University of America in Washington und an der Fordham University der Jesuiten in New York. Am 30. März 1958 empfing er die Priesterweihe für die Eparchie Stamford der UGKK. Im Anschluss war er bis 1969 am College der Eparchie als Dozent tätig; von 1966 bis 1969 leitete er außerdem eine 
Pfarre in Kerhonkson. Danach ging er nach Rom.

 
 

Dienstag, 30. Mai 2017

SUMMER IKONENMALSCHULE IN LEMBERG!


A three-week (July 2 - 22, 2017) summer program in exciting and historic Lviv that offers unique opportunities:

* discover the true “secrets” behind traditional, medieval Ukrainian iconography;
* learn how to use authentic medieval techniques and style of iconography in your own painting;
* experience the richness of the Byzantine liturgy in the community of the Ukrainian Catholic University;
* visit numerous sacred sites and monuments of the Ukrainian Church.


The program (six days/week) which will be conducted in English includes: theoretical classes in the Theology of Icons (mornings); practical iconography hands-on workshops (afternoons); and study trips to iconography museums and monuments of Church art including ancient churches and other historical sites.
Upon successful completion of academic requirements, students can receive internationally recognized academic credits (ECTS).
The Summer School will be held at the modern Khutorivka Campus in the academic building which houses the Theology Faculty at the Ukrainian Catholic University, Lviv, Ukraine.
For more information, please send us an email: arsacra@gmail.com
Take your icon course with us!

Mehr Infos: http://radruzh.org/news/icon-painting-summer-school-2017/

Donnerstag, 11. Mai 2017

KATHWEB: Kirchenpolitischer Paukenschlag im Patriarchat Antiochien

Wien, 10.05.2017 (KAP) Kirchenpolitischer Paukenschlag im griechisch-katholischen melkitischen Patriarchat von Antiochien: Papst Franziskus hat am Samstag den Rücktritt angenommen, den ihm Patriarch Gregorios III. Laham bei einer Audienz im März spontan angeboten hatte. Zwischen dem Patriarchen und einem Teil des melkitischen Episkopats hatte es seit geraumer Zeit tiefgreifende Divergenzen gegeben. Bei der Audienz im März hatte Gregorios III. gemeint, er überlasse dem Papst die Entscheidung, wann er die Annahme des Rücktritts für günstig halte. Weiter auf KATHWEB

Mittwoch, 19. April 2017

Christus ist Auferstanden! Frohe Ostern!

 Χριστὸς ἀνέστη! Ἀληθῶς ἀνέστη! 
Christus resurrexit! Resurrexit vere!
Христóсъ воскрéсе! Воистину воскресе!  
Христос воскрес! Воістину воскрес!
Christ is risen! Truly, He is risen!
Cristo è risorto! È veramente risorto!
Hristos a înviat! Adevărat a înviat!
Le Christ est ressuscité! Vraiment il est ressuscité!
Christus is verrezen! Hij is waarlijk verrezen! 
Christus ist auferstanden! Wahrhaft auferstanden!




Dienstag, 11. April 2017

Siehe, der Bräutigam kommt

Fesko der Marienentschlafungslavra von Univ, Ukraine

Siehe, der Bräutigam kommt in der Mitte der Nacht
und selig der Knecht, den Er wachend findet,
doch nichtswürdig ist, den Er sorglos findet.
Sieh zu, meine Seele, dass du nicht dem Schlafe verfällst
damit du nicht dem Tod übergeben und vom Reiche ausgeschlossen wirst.
Nein, sei nüchtern und rufe:
Heilig, heilig, heilig, bist Du, unser Gott!
Ob der Gottesgebärerin, erbarme Dich unser!

Mittwoch, 8. März 2017

METANOIA: Ostkirchentag in Maria Langegg (Niederösterreich), 31. März - 2. April, 2017


OSTKIRCHENTAG IN MARIA LANGEGG

Die Gemeinschaft der Seligpreisungen in Maria Langegg lädt zu einem Einkehrwochenende in der Fastenzeit ein, mit dem Schwerpunkt die Ostkirche besser kennenzulernen. Thema: Metanoia, das Geheimnis der Umkehr in der ostkirchlichen Fastenzeit mit Andreas Bonenberger (Priester, Leiter des Byzantinischen Gebetszentrums Salzburg) und John Reves (Diakon, Mitarbeiter des Byzantinischen Gebetszentrums Salzburg) mit Familie
Wann: Freitag 31. März (Ankunft ab 17.00 Uhr) – Sonntag 2.April (ca. 14.00 Uhr)
Wo: Gemeinschaft der Seligpreisungen, Maria Langegg 1A, 3642 Aggsbach Dorf (Navi: Maria Langegg 1A, Bergern im Dunkelsteinerwald)
Elemente: Liturgien nach dem byzantinischen Ritus, Beichte, geistliches Gespräch, Gebetsabend
Infos unter www. seligpreisungen.at
Anmeldung: per Email: aggsbach@beatitudes.org

Freitag, 27. Januar 2017

EWIGES GEDÄCHTNIS: Abschied von Erzbischof Mesrob Krikorian

Ökumenische Bedeutung des verstorbenen armenischen Theologen und Bischofs wurde beim Requiem in Wien sichtbar - Kondolenzbotschaft der internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen katholischer Kirche und orientalisch-orthodoxen Kirchen - Beisetzung am Samstag in Etschmiadzin


Wien, 26.01.17 (poi) Die Bedeutung des verstorbenen armenisch-apostolischen Alterzbischofs Mesrob Krikorian für die Ökumene in Österreich – und darüberhinaus – wurde am Mittwochabend beim Trauergottesdienst am offenen Sarg in der Wiener armenisch-apostolischen Pfarrkirche St. Hripsime deutlich. Erzbischof Nathan Hovhanissian aus Etschmiadzin zelebrierte die Heilige Liturgie, mit zahlreichen armenischen Gläubigen nahmen Spitzenvertreter der Ökumene teil, unter ihnen der Linzer Diözesanbischof (und Ökumene-Referent der katholischen Bischofskonferenz) Manfred Scheuer, der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen, der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, der Wiener Domdekan Karl Rühringer in Vertretung von Kardinal Christoph Schönborn, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura, der orthodoxe Militärseelsorger Alexander Lapin, der Abt des armenisch-katholischen Mechitharistenklosters, P. Paul Kodjanian, und „Pro Oriente“-Präsident Johann Marte. Das Kultusamt der Republik war durch die Ministerialräte Anton Stifter und Karl Schwarz vertreten. Weiter auf PRO ORIENTE

Mittwoch, 18. Januar 2017

ÖKUMENISCHER RAT DER KIRCHEN, ÖSTERREICH: Weltgebetswoche für die Einheit der Christen von 18. bis 25. Jänner


Internationales Leitthema heuer im Zeichen des Reformationsjubiläums - Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich am 20. Jänner in Wien

Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen in Österreich wie weltweit Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Das internationale Leitthema der Woche ist heuer dem Reformationsjubiläum geschuldet und stammt aus dem Zweiten Korintherbrief: "Die Liebe Christi drängt uns". Die damit in Zusammenhang stehenden liturgischen Materialien wurden von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland vorbereitet.

Wie es in einer Aussendung des Weltkirchenrates heißt, stehen heuer im Rahmen der Weltgebetswoche zwei Akzente im Vordergrund: "Zum einen soll es um die Feier der Liebe und Gnade Gottes gehen, der den Menschen allein aus Gnade rechtfertigt." Damit werde zugleich dem Hauptanliegen der Kirchen, die durch die Reformation geprägt sind, Rechnung getragen. Zum anderen "soll der Schmerz angesichts der tiefen Spaltungen, die aus der Reformation folgten, benannt und Schuld offen bekannt werden". So werde "die Möglichkeit eröffnet, Schritte auf dem Weg der Versöhnung zu gehen". In die Vorbereitungen der ökumenischen Arbeitsgruppe sei dabei vor allem auch das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" ("Die Freude des Evangeliums") von Papst Franziskus eingeflossen.

Der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, neuer Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), unterstreicht das gute ökumenische Klima in Österreich: Freilich bleibe noch viel zu tun, um zu einem noch besseren gegenseitigen Verständnis zu gelangen. "Wir können das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, aber wir können trotzdem zu einer größeren Einheit kommen", so Hennefeld. Die einzelnen Kirchen sollten dazu ihre jeweiligen Traditionen und Eigenarten als "Schätze" in die kirchliche Gemeinschaft einbringen. "Ökumene ist kein kirchlicher Einheitsbrei oder Fruchtmus, sondern vielmehr ein Fruchtsalat, in dem die einzelnen Früchte noch gut sichtbar sind." Jede Kirche habe ihre Berechtigung sei und von den anderen in ihrer jeweiligen Lehre und ihrem Selbstverständnis zu respektieren.

In Österreich sind in den acht Tagen der Weltgebetswoche zahlreiche Veranstaltungen in allen Diözesen vorgesehen. Der traditionelle zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur Weltgebetswoche findet am Freitag, 20. Jänner, um 18 Uhr in der syrisch-orthodoxe Kirche Mor Ephrem (Stefan-Fadinger-Platz 1, 1100 Wien) statt. Die Predigt bei dem Gottesdienst, den der ÖRKÖ seit 1959 jährlich veranstaltet, hält heuer der syrisch-orthodoxe Chorespiskopos Emanuel Aydin.  Weiter auf http://www.oekumene.at/

In Salzburg und darüber hinaus: Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen beginnt heute!

Liebe Freunde des Byzantinischen Gebetszentrums!

Mit großer Freude beginnt heute am Mi. 17.01. die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen!

Von herzen möchten wir alle Freunde ermutigen diese kostbare Woche des Gebetes zu entdecken, damit das Gebet Jesu in der Nacht vor seinem Sterben, "Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir." (Johannes 17:11) erfüllt wird.

Aber wie kann ich mich in dieser Woche für die Einheit der Christen engagieren?

Hier drei Ideen:

1.) Das private Gebet - dieses Anliegen im persönlichen Gebet und im Alltag tragen
2.) Die Begegnung im Alltag - Freundschaften mit Christen anderer Konfessionen pflegen
3.) Das gemeinschaftliche Gebet - mit anderen Christen gemeinsam stehen und um die Einheit beten wie z.B.in Salzburg:
 
• am Di. 24.01. Ökumenische Stadt Gottesdienst, Evangelische Christuskirche um 18 Uhr
• auch am Di 24.01. Byzantinische Vesper mit Radio Übertraggung in Radio Maria (www.radiomaria.at) um 17:30 in Byzantinischen Gebetszentrum und Radio Übertragung des Jesusgebetes um 19:30 (www.radiomaria.at)
Kommt, lasst uns mit Gottes Hilfe die Einheit suchen.