Donnerstag, 15. Mai 2014

UGKK: Außergewöhnliche Wallfahrt der Gläubigen der UGKK in der Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten


„Ich lade jeden dazu ein, zusammen mit mir eine ungewöhnliche Wallfahrt zu beginnen, welche zehn Tage lang dauern wird, nämlich von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten“, – schreibt Seine Seligkeit Sviatoslav in seiner Botschaft an die Gläubigen der UGKK anlässlich der Missionsdekade.

Der Großerzbischof der UGKK betont, dass diese Missionsdekade die ganze Kirche auf die gemeinsame Berufung aufmerksam macht, „missionarisch“ zu sein, d. h. „eine Gemeinschaft zu sein, die bereit ist, das Gotteswort vom Heil mit den anderen Menschen zu teilen“. Die Etappen dieser Wallfahrt basieren auf der Lesung der Apostelgeschichte im Laufe von zehn Tagen. Diese Texte handeln von folgenden Themen: die Gabe der Taufe, die Gottessohnschaft, das Wort Gottes, die Glaubensunterweiser, die Gabe des gottgeweihten Lebens, die Jünger Christi, die Verantwortung für die Gabe des Glaubens, die Bereitschaft zu bezeugen und zu dienen, das eigene Kreuz, der Missionsgeist und die Gabe des Heiligen Geistes.
„Es ist wichtig, sich auf das Hören, das Besinnen auf das Gotteswort und die Unterweisungsworte der Mutterkirche einzustellen, welche durch unsere Seelsorger, Priester und Bischöfe an uns weitergegeben werden. Möge die Gabe der Gottesliebe und der Freude über die gemeinsame Reise mit jedem Tag unserer Wallfahrt in uns wachsen“, – lehrt das Oberhaupt und der Vater der UGKK.
S. S. Sviatoslav gibt außerdem diesen Rat: um nicht verlorenzugehen und gleichzeitig alle Stationen gemäß dem vorbestimmten Tagesprogramm zu passieren, sollte man den „Wegweiser der Missionsdekade“ mitnehmen. Das Büchlein kann von jedem Gläubigen in der eigenen Pfarrei erworben werden. Außerdem hebt das Oberhaupt der UGKK hervor, dass in dem Fall, wenn jemand keine Möglichkeit hat, den Gottesdienst in der Kirche zu besuchen, er – zusammen mit seiner Familie daheim – eine spirituelle Wallfahrt machen kann.

UGKK: AXIOS! AXIOS! AXIOS! Papst Franziskus gründete eine Metropolie der UGKK in Brasilien

Am Sonntag, dem 12. Mai 2014, wurde im Vatikan bekanntgegeben, dass der Heilige Vater Franziskus die bisherige Eparchie des heiligen Johannes des Täufers der UGKK in Brasilien mit dem Sitz in Curitiba zu einer Erzeparchie und zu einem Metropolitensitz erhoben hat. Zum ersten Erzbischof-Metropoliten wurde Seine Exzellenz Volodymyr (Kovbych) ernannt – der bisherige Eparch.



Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass Papst Franziskus eine neue Eparchie der Unbefleckten Empfängnis der Allheiligen Gottesgebärerin der UGKK mit dem Sitz in Prudentopolis gegründet hat, indem er ihr Territorium aus der neugegründeten Johannes-Erzeparchie ausgliederte und sie diesem Metropolitensitz unterordnete. Zum ersten Eparchen der neugegründeten Eparchie wurde S. E. Myron (Mazur) ernannt – der bisherige Weihbischof der Eparchie von Curitiba der UGKK. Weiter auf UGKK

KATH.NET: Merkel ist empört über Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee


Im Gespräch mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., drückte die Bundeskanzlerin ihre Verwunderung über dieses Vorhaben aus
Berlin (kath.net/KNA) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist empört über die geplante Rückumwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee. Im Gespräch mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., drückte sie ihre Verwunderung über dieses Vorhaben aus, wie aus Teilnehmerkreisen am Mittwoch in Berlin verlautete. Die Hagia Sophia ist einer der ältesten und größten Kirchenbauten der Christenheit. Seit dem 15. Jahrhundert bis zur Gründung der türkischen Republik 1923 wurde sie als Moschee genutzt. Seitdem ist sie ein Museum und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Istanbuls. Weiter auf KATH.NET

KATHWEB: Papst an Turtschinow: Bete für Ukraine-Friedenslösung

"Beteiligte Parteien und internationale Staatengemeinschaft sollen Suche nach einer friedlichen Lösung durch Dialog und Verhandlungen nicht beenden"

Moleben mit Patriarch Swiatoslaw St. Elias in Brampton

Patriarch Swiatoslaw beuscht St. Elias in Brampton

David vs Goliath - Bibel mal anders...