Dienstag, 21. Oktober 2014

KATH.NET: Das Bild, das Unbegreifliches greifbar machte

Ikone: Byzantinisches Gebetszentrum

Das Turiner Grabtuch als Urbild des Christentums? Ein Expertenkongress in Würzburg suchte nach Antworten. Von Michael Hesemann


Würzburg (kath.net) Sein Bild ist die Ikone schlechthin, hat einen Wiedererkennungswert wie kein anderes. Das Antlitz Jesu Christi mit den schulterlangen Haaren, dem vollen Bart, den großen, gütigen Augen und der schmalen Nase ist die „Ikone aller Ikonen“ und zieht sich wie eine Konstante durch die gesamte Kunstgeschichte vom 3. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Doch worauf geht es zurück? Schließlich waren Jesus und seine Jünger Juden, Angehörige einer Religion also, die jede Abbildung eines Menschen streng verbot. Weiter auf kath.net

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