Freitag, 4. April 2014

Orthodoxe Bischofskonferenz tagte in Wien (orthodoxe-kirche.at)



Orthodoxer Religionsunterricht soll österreichweit ausgebaut werden - Derzeit besuchen 11.000 orthodoxe Schüler den Religionsunterricht

Die Orthodoxe Kirche in Österreich will vor allem ihre Jugendarbeit, den Religionsunterricht sowie die Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge ausbauen. Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Frühjahrsvollversammlung der orthodoxen Bischöfe, die am Dienstag, 11. März, in der serbisch-orthodoxen Auferstehungskirche im zweiten Wiener Gemeindebezirk stattgefunden hat.

Derzeit würden rund 11.000 Schülerinnen und Schüler den orthodoxen Religionsunterricht besuchen, die meisten davon in Wien und Umgebung, so Metropolit Arsenios (Kardamakis) im Anschluss an die Sitzung. Man wolle den Religionsunterricht österreichweit ausbauen. Dazu brauche man freilich noch mehr gut ausgebildete und Deutsch sprechende Lehrer. Derzeit würden rund 90 Lehrer den orthodoxen Religionsunterricht erteilen.
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