Donnerstag, 27. Februar 2014

ÖSTERREICH: Außenminister Kurz betont gute Zusammenarbeit mit orthodoxer Kirche (PRO ORIENTE)


Zusammenleben der Religionen in Österreich vorbildlich – Metropolit Arsenios: „Orthodoxe Kirche in Österreich vereint Menschen im Geist Europas über alle Grenzen hinweg“

Wien, 25.02.14 (poi) Die gute Zusammenarbeit mit den Religionsgemeinschaften, insbesondere auch mit der orthodoxen Kirche, unterstrich Außenminister Sebastian Kurz am Montagabend Jahresempfang für die Orthodoxen im Marmorsaal seines Ministeriums. Im Hinblick auf die Integration von Zuwanderern bekannte sich der Außenminister zu seiner Überzeugung, dass „Religion niemals Teil des Problems“ sein darf, sondern „Teil der Lösung“ sein muss. Das setze voraus, dass die Religion richtig verstanden wird und dass Wissen über die eigene Religion vorhanden ist. Aus diesem Grund waren zu dem Jahresempfang für die orthodoxen Kirchen – dessen Tradition Kurz noch als Staatssekretär im Vorjahr begründet hatte – mit den Repräsentanten der Orthodoxie mit Metropolit Arsenios (Kardamakis) an der Spitze auch orthodoxe Religionslehrerinnen und –lehrer eingeladen. 

Es gehe um das „Zusammenleben in Vielfalt“, betonte der Außenminister und erinnerte daran, dass die Integration von Menschen mit verschiedenen Religionsbekenntnissen eine „Bereicherung für die Gesellschaft“ darstellt. Zugleich könne die Beheimatung in einer religiösen Gemeinde für Menschen, die neu nach Österreich kommen, ein „Ort der Sicherheit“ sein. Der Außenminister bezeichnete das Zusammenleben der Religionen in Österreich als „vorbildlich“. Österreich könne auch das Zusammenführen der Politikfelder Integration, Europa, Außenpolitik in die Welt tragen. Weiter auf PRO ORIENT

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