Mittwoch, 12. Februar 2014

Orthodoxe Kirche sucht weltweit neue Strukturen (http://www.orthodoxe-kirche.at)



Orthodoxe Kirche sucht weltweit neue Strukturen

Metropolit Arsenios (Kardamakis) erläutert bei Vortrag in Wien Hintergründe der Etablierung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich und in anderen Ländern und warum diese nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur weltweiten Neuordnung der Orthodoxie sind.
 (Der Vortrag des Metropoliten zum DOWNLOAD)

Mit der Einrichtung der Orthodoxen Bischofskonferenz will die Orthodoxe Kirche in Österreich zum einen ihren Zusammenhalt festigen und zum anderen verstärkt in die Gesellschaft hinein wirken. Das hat Metropolit Arsenios (Kardamaiks) bei einem Vortrag am Donnerstagabend in Wien betont. Der griechisch-orthodoxe Metropolit ist als Vertreter des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel in Österreich Vorsitzender der Bischofskonferenz.

Der Metropolit verwies auf gesamtorthodoxe Bemühungen etwa im Bereich des Religionsunterrichts, der Jugendarbeit oder der Öffentlichkeitsarbeit. Inzwischen habe man auch bereits öfters vom kirchlichen Begutachtungsrecht bei Gesetzesvorschlägen Gebrauch gemacht.

Der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich gehören Vertreter aller in Österreich ansässigen orthodoxen Kirchen an. Derzeit sind das die Griechisch-Orthodoxe Kirche (Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel), das Patriarchat von Antiochien, die Russisch-Orthodoxe Kirche, die Serbisch-Orthodoxe Kirche, die Rumänisch-Orthodoxe Kirche, die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche und die Georgisch-Orthodoxe Kirche.

Weiter auf www.orthodoxe-kirche.at

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen