Donnerstag, 16. Januar 2014

Patriarch tröstete reuigen Waffenkonstrukteur Kalaschnikow (Kathweb.at)


Der legendäre Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow hat vor seinem Tod im Dezember dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. Schuldgefühle bekannt. Er leide einen "unerträglichen" Seelenschmerz bei dem Gedanken, dass das von ihm entwickelte Sturmgewehr viele Menschen getötet habe, schrieb Kalaschnikow in einem Brief, aus dem die russische Zeitung "Iswestija" (13. Jänner) zitierte.

Patriarchatssprecher Alexander Wolkow sagte der Zeitung zufolge, Kyrill I. habe dem damals 93-Jährigen eine beruhigende Antwort geschickt: Wenn eine Waffe dem Schutz des Vaterlandes diene, stehe die Kirche sowohl hinter den Konstrukteuren wie den Kämpfern. "Er erfand das Gewehr zur Verteidigung seines Landes, nicht für saudi-arabische Terroristen", sagte Wolkow laut "Iswestija". Weiter auf http://www.kathweb.at


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