Sonntag, 14. Dezember 2014

Kiewer Großerzbischof: Kirche steht auf Seiten des Volkes (KATHWEB)

Griechisch-katholischer Großerzbischof Schewtschuk fordert im "Kathpress"-Gespräch russisch-orthodoxe Kirche auf, sich für Frieden und geeinte Ukraine einzusetzen - Große Sorge um Religionsfreiheit in umkämpfter Ostukraine und auf der Krim.  Weiter auf KATHWEB

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Kardinal Schönborn besucht Rat der Kirchen in Kyiv

Kardinal Schönborn in Kyiv

Kardinal Schönborn in Kyiv

KATHWEB: Kardinal Schönborn in päpstlicher Mission in der Ukraine

Wiener Erzbischof gegenüber ukrainischen Journalisten: Besuch gilt
allen Menschen in der Ukraine - Sondergesandter des Papstes appelliert in Rede
vor dem "Ukrainischen Rat aller Kirchen und religiösen
Organisationen" für Zusammenhalt der Kirchen, um Frieden im Land wieder
herzustellen

KATHWEB: Kiew: Jazenjuk empfing Schönborn und dankte für Hilfe

Kiew, 10.12.2014 (KAP) Der ukrainische Ministerpräsident Arseni
Jazenjuk hat der katholischen Kirche für ihre Unterstützung des Landes in der
gegenwärtigen Krise gedankt. "Wir spürten und spüren die Hilfe der
katholischen Kirche in unserem Kampf für staatliche Unabhängigkeit,
territoriale Unversehrtheit, Freiheit und Recht", sagte Jazenjuk am
Mittwoch bei einer Begegnung mit dem Kardinal Christoph Schönborn. Er nimmt als
Sondergesandter von Papst Franziskus an den Feierlichkeiten der
griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine anlässlich ihrer offiziellen
Wiedererrichtung vor 25 Jahren teil.


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Dienstag, 2. Dezember 2014

Pope's Mass in Istanbul: When we try to create diversity with our means,...

Pope Francis becomes the fourth Pope to visit the Hagia Sophia in Istanbul

The Pope to Ecumenical Patriarch: “We're brothers in hope”

RADIO VATIKAN: Fliegende Pressekonferenz: „Ich würde gerne in den Irak reisen“



RealAudioMP3 „Ja, ich würde gerne in den Irak reisen“: Das hat Papst Franziskus bei einer improvisierten Pressekonferenz am Sonntagabend erklärt. Leider sei eine solche Visite im Moment aus Sicherheitsgründen nicht möglich, bedauerte der Papst vor Journalisten auf dem Rückflug von der Türkei nach Rom. Franziskus hat von Freitag bis Sonntag die Türkei besucht – seine sechste Auslandsreise bisher –, und im Flugzeug stellte er sich, wie üblich, den Fragen der mitreisenden Medienleute. Dabei ging es um Ökumene, Islamophobie oder die Beziehungen zum Moskauer Patriarchat: Eine dreiviertel Stunde lang beantwortete der Papst Fragen.
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GEMEINSAME ERKLÄRUNG von Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus I

Wir, Papst Franziskus und der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I., bringen Gott unseren tiefempfundenen Dank zum Ausdruck für das Geschenk dieser erneuten Begegnung, die uns erlaubt, in Anwesenheit der Mitglieder der Heiligen Synode, des Klerus und der Gläubigen des ökumenischen Patriarchats gemeinsam das Fest des heiligen Andreas, des Erstberufenen und Bruders des Apostels Petrus zu feiern. Unser Gedenken der Apostel, die der Welt durch ihre Predigt und das Zeugnis des Martyriums die gute Nachricht des Evangeliums verkündeten, stärkt in uns den Wunsch, unseren gemeinsamen Weg fortzusetzen mit dem Ziel, mit Liebe und Vertrauen die Hindernisse zu überwinden, die uns trennen.
Anlässlich der Begegnung in Jerusalem im vergangenen Mai, bei der wir der historischen Umarmung unserer verehrten Vorgänger Papst Pauls VI. und des Ökumenischen Patriarchen Athenagoras gedachten, haben wir eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Heute wollen wir angesichts der glücklichen Gelegenheit einer zweiten brüderlichen Begegnung unsere gemeinsamen Absichten und Besorgnisse erneut bekräftigen.
Wir drücken unsere aufrichtige und feste Absicht aus, im Gehorsam gegenüber dem Willen unseres Herrn Jesus Christus unsere Anstrengungen zur Förderung der vollen Einheit aller Christen und vor allem zwischen Katholiken und Orthodoxen zu verstärken. Wir wollen außerdem den theologischen Dialog unterstützen, den die Gemischte Internationale Kommission angeregt hat, welche vor genau fünfunddreißig Jahren von dem Ökumenischen Patriarchen Dimitrios und Papst Johannes Paul II. hier im Phanar eingesetzt wurde. Sie behandelt zurzeit die schwierigsten Fragen, die die Geschichte unserer Spaltung gekennzeichnet haben und einer aufmerksamen und vertieften Untersuchung bedürfen. Zu diesem Zweck versprechen wir als Hirten der Kirche unser leidenschaftliches Gebet und bitten die Gläubigen, sich unserem gemeinsamen Gebetsruf anzuschließen: » Alle sollen eins sein ... damit die Welt glaubt « (Joh 17,21).
Wir drücken unsere gemeinsame Sorge um die Situation im Irak, in Syrien und im gesamten Nahen Osten aus. Wir sind vereint in dem Wunsch nach Frieden und Stabilität sowie in dem Willen, die Lösung der Konflikte durch den Dialog und die Versöhnung zu fördern. Indem wir die bereits unternommenen Anstrengungen, der Region Hilfe zu bieten, anerkennen, appellieren wir zugleich an alle, die für das Geschick der Völker Verantwortung tragen, ihren Einsatz für die leidenden Gemeinschaften zu verstärken und ihnen – einschließlich der christlichen – zu ermöglichen, in ihrer Heimat zu verbleiben. Wir können uns nicht abfinden mit einem Nahen Osten ohne die Christen, die dort den Namen Jesu zweitausend Jahre lang bekannt haben. Viele unserer Brüder und Schwestern sind verfolgt und mit Gewalt gezwungen worden, ihre Häuser zu verlassen. Es scheint sogar, als sei der Sinn für den Wert des menschlichen Lebens verloren gegangen und der Mensch habe keine Bedeutung mehr, so dass er anderen Interessen geopfert werden kann. Und all das stößt tragischer Weise auf die Gleichgültigkeit vieler. Der heilige Paulus erinnert uns: » Wenn ... ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm « (1 Kor 12,26). Das ist das Gesetz des christlichen Lebens, und in diesem Sinn können wir sagen, dass es auch eine Ökumene des Leidens gibt. Wie das Blut der Märtyrer ein Same der Kraft und der Fruchtbarkeit für die Kirche gewesen ist, so kann auch das Teilen der täglichen Leiden ein wirksames Mittel für die Einheit sein. Die schreckliche Situation der Christen und aller, die im Nahen Osten leiden, verlangt nicht nur ein ständiges Gebet, sondern auch eine geeignete Reaktion der internationalen Gemeinschaft.
Die großen Herausforderungen, welche die Welt in der aktuellen Situation vor sich hat, erfordern die Solidarität aller Menschen guten Willens. Daher erkennen wir auch die Bedeutung der Förderung eines konstruktiven Dialogs mit dem Islam, der auf gegenseitiger Achtung und auf Freundschaft gründet. Inspiriert von gemeinsamen Werten und gestärkt durch ein natürliches brüderliches Empfinden, sind Muslime und Christen berufen, gemeinsam zu arbeiten aus Liebe zur Gerechtigkeit, zum Frieden und zur Achtung der Würde und der Rechte eines jeden Menschen, vor allem in den Regionen, wo sie einst jahrhundertelang friedlich zusammenlebten und jetzt tragisch unter den Schrecken des Krieges leiden. Als christliche Leader fordern wir außerdem alle religiösen Führer auf, den interreligiösen Dialog fortzusetzen und zu verstärken und alle Anstrengungen zu unternehmen, um eine Kultur des Friedens und der Solidarität unter den Einzelnen wie unter den Völkern aufzubauen.
Wir denken auch an alle Völker, die aufgrund des Krieges leiden. Besonders beten wir um den Frieden in der Ukraine, einem Land mit alter christlicher Tradition, und appellieren an die in den Konflikt verwickelten Parteien, den Weg des Dialogs und der Achtung des Völkerrechts zu verfolgen, um dem Krieg ein Ende zu setzen und allen Ukrainern zu erlauben, in Eintracht zu leben.
Unsere Gedanken gehen an alle Gläubigen unserer Kirchen in der Welt: Wir grüßen sie und vertrauen sie Christus, unserem Heiland, an, damit sie unermüdliche Zeugen der Liebe Gottes sein können. Wir erheben unser inständiges Gebet zu Gott, auf dass er der gesamten Menschheitsfamilie das Geschenk des Friedens in Liebe und Einheit gewähre.
»Der Herr des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der Herr sei mit euch allen« (2 Thess 3,16).
Im Phanar, am 30. November 2014 

Mittwoch, 12. November 2014

TAG DER BEGEGNUNG des Byzantinischen Gebetszentrums 2014, Samstag 29. November 2014

TAG DER BEGEGNUNG des Byzantinischen Gebetszentrums 2014, Samstag 29. November 2014:

Das Zentrum für ostkirchlicher Spiritualität "Das Byzantinische Gebetszentrum" (Kirche St. Markus, Franz Josef-kai 21, 5020 Salzburg) lädt zum 7. mal zu einem Tag der Begegnung ein! Seit der Eröffnung 2008 ist viel Wasser die Salzach heruntergeflossen... und doch kennen viele das Gebetszentrum in der Markuskirche nicht. Eine gute Gelegenheit an diesem Samstag, den 29. November, hineinzuschauen und an unserem reichen Programm teilzunehmen. Das Thema dieses Tages, neben vielen Gebetsformen in byzantinischer Tradition, ist das Fürbittgebet, "mit erhobenen Händen stehen wir vor Gott". Anhand zweier Heiligen der modernen Zeit, der kleinen Thérèse von Lisieux und dem Hl Siluan vom Berge Athos, werden wir in das Geheimnis des Gebetes in Zeiten von Krisen, Kriegen und Unruhen eingeführt.

Die Türen des Zentrums sind von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Dieser Tag kann entweder als ein Ganzes, als ein Einkehrtag, von morgens bis abends erlebt werden, oder auch nur Teile davon, wie die Göttliche Liturgie am Mittag, der eine oder andere Vortrag, die feierliche Vesper am Abend.

Besondere Gäste unter vielen sind Bischof Venedykt Aleksiychuk aus Lemberg (Ukraine) und Abt Michael Prohazka O.Praem. von Stift Geras.


KATHWEB: Bartholomaios im Burgenland: "Großer Schritt in Richtung Einheit"


Ökumenischer Patriarch, Einheitsrat-Präsident Koch und
Nuntius Zurbriggen bei Eisenstädter Martinsfest - Zsifkovics: Einheit der
Christen vor allem "spiritueller Prozess" - Stiftungsurkunde für
künftiges griechisch-orthodoxes Kloster in Zicksee übergeben

11.11.2014

Eisenstadt, 11.11.2014 (KAP) Im Zeichen der Einheit der
Kirchen stand das diesjährige Martinsfest in der Diözese Eisenstadt. Bischof Ägidius
Zsifkovics konnte zum Festgottesdienst am Dienstagvormittag den Ökumenischen
Patriarchen Bartholomaios I.
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KATHWEB: Kirchen gemeinsam zum Schutz der Nahost-Christen verpflichtet


Festakt und Festgottesdienst zum 50-Jahr-Jubiläum der
Stiftung Pro Oriente mit Patriarch Bartholomaios, Papst-Patriarch Tawadros II.
und Kardinal Koch

08.11.2014

Wien, 08.11.2014 (KAP) Mit einem Festakt und einem
Festgottesdienst hat die ökumenische Stiftung Pro Oriente am Samstag ihr
50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Zu dem ökumenischen Gipfeltreffen konnte der Wiener
Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn als Vorsitzender des Kuratoriums der
Stiftung u.a. den Ökeumenischen Patriarchen Bartholomaios I., den koptischen
Papst-Patriarchen Tawadros II
.
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Freitag, 7. November 2014

KATHWEB: Familiensynode, Islamgesetz und Lebensschutz



Wortlaut der Presseerklärungen der Herbstvollversammlung der
Österreichischen Bischofskonferenz in Wien
07.11.2014

Wien, 07.11.2014 (KAP) "Kathpress" dokumentiert den Wortlaut
der Presseerklärungen der Herbstvollversammlung der Österreichischen
Bischofskonferenz, die vom 3. bis 6. November in Wien tagte:

1. Familiensynode

Papst Franziskus hat mit der Entscheidung, die Familie zum Thema der
Bischofssynode zu machen, ein deutliches Signal für ihren fundamentalen
Stellenwert in Gesellschaft und Kirche gesetzt. Vieles wurde im Vorfeld und
während der außerordentlichen Versammlung der Synode im vergangenen Oktober
deutlich, was für das gegenwärtige Pontifikat bezeichnend ist: Es ist zuerst
die Lebensrealität möglichst umfassend in den Blick zu nehmen. Im Licht des
Evangeliums und des Glaubens der Kirche wird diese in einem offenen Dialog
gedeutet, um die Praxis danach auszurichten.



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KATHWEB: Schönborn: Kopten für Österreich eine echte Bereicherung



















Wien, 07.11.2014 (KAP) Als "echte Bereicherung für unser
Land" hat Kardinal Christoph Schönborn die koptischen Christen in
Österreich anlässlich des aktuellen Österreich-Besuchs des koptisch-orthodoxen
Papst-Patriarchen Tawadros II. bezeichnet. "Sie bringen ihren starken
Glauben mit, der leidgeprüft und bewährt ist", so Schönborn in seiner
freitäglichen Kolumne in der Gratiszeitung "Heute". Viele Kopten
hätten in Österreich eine neue Heimat gefunden und sich dabei gut integriert.
"Mit Freude" erlebe er immer wieder, "wie lebendig koptische
Gemeinden hier sind".


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Mittwoch, 5. November 2014

METROPOLIS VON AUSTRIA: Besuch Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios in der Metropolis von Austria

NIB_5549Aus Anlass der Feier „50 Jahre Stiftung Pro Oriente“ wird Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel vom 6. bis 11. November in Wien und in der Metropolis von Austria weilen. In diesem Zusammenhang wird es zwei liturgische Termine in der Metropolis von Austria geben, zu welchen alle Gläubigen herzlich eingeladen sind:
Am Sonntag, 9. November, wird Seine Allheiligkeit die Göttliche Liturgie in der Kirche Heiliger Alfons in Leoben (Gösser Straße 15, 8700 Leoben) um 10.30 Uhr feiern. Danach wird die festliche Übergabe dieser Kirche an die Metropolis von Austria für die pastoralen Bedürfnisse ihrer Gläubigen erfolgen.
Am Montag, 10. November, wird in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeitam Wiener Fleischmarkt die Göttliche Liturgie zum Gedenken an den Heiligen Arseniosum 10 Uhr gefeiert werden. Gleichzeitig ist dieser Tag auch der Namenstag des Metropoliten Arsenios von Austria.
Wir erachten es als Aufgabe und Pflicht aller, an diesen liturgischen Terminen teilzuhaben und mitzufeiern, und wir laden dazu ein, anwesend zu sein und den väterlichen Segen Seiner Allheiligkeit unseres Ökumenischen Patriarchen zu empfangen. 

50 JAHRE PRO ORIENTE

ÖKUMENISCHER PATRIARCH BARTHOLOMAIOS I. KOMMT ZUM „PRO ORIENTE“-JUBILÄUM NACH ÖSTERREICH

Auf dem Programm des Besuchs des Patriarchen von Konstantinopel stehen außerdem Termine in Carnuntum, Leoben, Wien und Eisenstadt – Begegnung mit Bundespräsident Fischer in der Hofburg – Ökumenischer Gottesdienst mit den Kardinälen Schönborn und Koch sowie dem koptischen Papst-Patriarchen Tawadros II. in der Schottenbasilika
Wien, 03.11.14 (poi) Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., besucht von 6. bis 11. November Österreich. Anlass des Besuches ist die 50-Jahr-Feier der von Kardinal Franz König im Jahr 1964 begründeten Stiftung „Pro Oriente“. Am Freitag, 7. November, ist der mit Österreich tief verbundene Patriarch Gast eines von Bundespräsident Heinz Fischer gegebenen Essens für die Persönlichkeiten aus der Ökumene, die zum „Pro Oriente“-Jubiläum nach Wien kommen. Am Samstag, 8. November, nimmt Bartholomaios I. um 10 Uhr in der Wiener Schottenbasilika am – öffentlich zugänglichen – ökumenischen Festgottesdienst mit den Kardinälen Christoph Schönborn und Kurt Koch sowie dem koptisch-orthodoxen Papst-Patriarchen Tawadros II. aus Anlass des „Pro Oriente“-Jubiläums teil. Beim anschließenden Festakt an der Universität wird der Ökumenische Patriarch das Wort ergreifen. Am Samstagabend trifft der Patriarch im kleinen Kreis mit Kardinal Schönborn zusammen. Auf dem Programm des Österreich-Besuchs von Bartholomaios I. stehen auch weitere Termine in Carnuntum, Leoben, Wien und Eisenstadt. In Wien möchte der Ökumenische Patriarch auch das Grab des vor drei Jahren verstorbenen Metropoliten Michael (Staikos) besuchen. Weiter aus PRO ORIENTE

Synods serve ecumenism

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Pope meets with organization that builds bridges between Catholics and O...

KATHWEB: Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. besucht Österreich

Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. besucht von 6. bis 11. November Österreich. Eigentlicher Grund des Besuchs ist das 50-Jahr-Jubiläum der Stiftung Pro Oriente, der Patriarch wird darüber hinaus aber auch noch eine Reihe weiterer Termine wahrnehmen. So wird er u.a. mit Bundespräsident Heinz Fischer und Kardinal Christoph Schönborn zusammentreffen. Termine in Carnuntum und in Eisenstadt stehen ebenfalls auf dem Programm.


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