Freitag, 11. Oktober 2013

His Holiness Patriarch Kirill: We take the sufferings of the Syrian people as our own (MOSPAT.RU)




On 8 October 2013, the commemoration day of St Sergius of Radonezh, after the Divine Liturgy and a thanksgiving celebrated in the Laura of the Holy Trinity and St Sergius, His Holiness Patriarch Kirill met with the delegation of the Syrian hierarchs who attended the service.
The delegation includes Bishop Isaac of Apameia, vicar of the Damascus diocese (Patriarchate of Antioch); Archbishop Joseph Absi (Melkite Greek Catholic Church); Bishop Armash Nalbandian (Armenian Apostolic Church, Catholicosate of Etchmiadzin); Archbishop Mor Silwanos Butros (Peter) al-Ni’meh (Syriac Orthodox Church); and Archbishop Samir Nassar (Maronite Church).
Taking part in the meeting were also Metropolitan Hilarion of Volokolamsk, chairman of the Moscow Patriarchate’s Department for External Church Relations; Archbishop Niphon of Philippopolis, representative of the Patriarch of Antioch and All the East to the Patriarch of Moscow and All Russia; Archpriest Nikolai Balashov, DECR vice-chairman; and hieromonk Stefan Igumnov, a staff member of the DECR Secretariat for Inter-Orthodox Relations. Weiter auf https://mospat.ru

Donnerstag, 10. Oktober 2013

In Nis feiert die Orthodoxie 17 Jahrhunderte vom Mailänder Edikt (www.orthodoxe-kirche.at)


Mit einem festlichen Episkopalgottesdienst, dem der Ökumenische Patriarch Bartholomäus als „Erster unter Gleichen“ vorstand, wurde in Nis vor der Kathedrale des Hl. Konstantin des Großen und der Hl. Kaiserin Helena die zentrale Feierlichkeit zum 1700 jährigen Jubiläum des Mailänder Edikts begangen.
An der feierlichen Liturgie nahmen neben dem gastgebenden Patriarchen von Serbien Irinej und auch hochrangige Vertreter der weltweiten Orthodoxie teil, Patriarch von Jerusalem Theophilus, Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill, Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymus, Erzbischof von Zypern Chrysostomos, Metropolit von Warschau und ganz Polen Sava und der Erzbischof von Tirana und ganz Albanien Anastasios, wie auch zahlreiche Bischöfe und Priester aller orthodoxen Nationalkirchen.


UGKK: „Ökumenismus hat mit dem Proselitismus nichts gemeinsam“, - das Oberhaupt der UGKK


„Ökumenismus hat mit dem Proselitismus nichts gemeinsam. Wir sind Bürger im einen Staat und streben nach der eucharistischen Einheit. Die ökumenische Bewegung der Katholischen Kirche, die im Kontext des Zweiten Vatikanischen Konzils entstanden ist, ist heute eine Selbstverständlichkeit.

Und die Beziehungen, die sich in der Ukraine formieren, beeinflussen nicht nur unseren Staat, sondern auch Russland und fördern eine Annäherung im globalen Kontext. Deshalb bezeichnete der Papst Johannes Paul II. die Ukraine als „Labor des Ökumenismus““, - sagte Seine Seligkeit Sviatoslav Shevchuk, das Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, in einem Interview für das Internetportal  www.kommersant.ru. Im Interview ging unter anderem um die Wiederherstellung der Einheit mit den orthodoxen Glaubensbrüdern.
Der Proselitismus sei im Gegenteil zum Ökumenismus ein Versuch, von einer Kirche einen Teil der Gläubigen abzuspalten und für die eigene zu gewinnen. „Diese Art von der Annäherung verurteilen wir“.
Nach den Worten des Vorstehers der UGKK habe das Licht des Evangeliums einen Teil der ukrainischen Gesellschaft überhaupt nicht berührt: „Im Prinzip sind das die Heiden. Heute müssen wir – Katholiken und Orthodoxe – uns nicht nur darum kümmern, was innerhalb unserer Kirchen passiert, sondern auch um die Rettung der Seelen jener, die sich bis jetzt mit keiner Kirche identifiziert haben“.

Podgorica: Patriarch Bartholomäus verurteilt Häretiker und Kirchenspalter (http://www.orthodoxe-kirche.at)


Orthodoxe Kirchenoberhäupter bei Gottesdienst in neugeweihter Kathedrale von Podgorica
Podgorica, 09.10.2013 (OID) Anlässlich der Feierlichkeiten zum 1700-jährigen Konstantinjubiläum wurde am Montag 07.10.2013 die Auferstehungskathedrale in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica geweiht. Den Weihedienst und die daran anschließende Hl. Göttliche Liturgie wurde vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus angeführt. An der festlichen Weihe und Gottesdienst nahmen neben dem russischen Patriarchen Kyrill, dem serbische Patriarchen Irinej und anderen hohen kirchlichen Oberhäuptern und Würdenträgern, auch mehrere tausend Gläubige aus Montenegro, Herzegowina und Serbien teil.



Patriarch Irinej sagte in seiner Rede nach dem Gottesdienst, dass die Weihe der Auferstehungskathedrale einen großen und festlichen Tag nicht nur für das serbische Volk, sondern auch für die ganze Orthodoxie und das Christentum bedeutet. Die Weihe der Kathedrale von Podgorica sei die Krone der Jubiläumsfeiern zum Mailänder Edikt.

Wörtlich sagte Patriarch Irinej: „Möge dieser Tempel alles Gute und Wahre auferstehen lassen und möge er uns auf dem Weg des Friedens und der Einheit führen“. Er bedankte sich bei allen, die an der Errichtung der Kathedrale beteiligt waren und fügte hinzu, dass die Kathedrale der Stolz unseres Glaubens sei.
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