Mittwoch, 11. Dezember 2013

UGKK: Seine Seligkeit Liubomyr rief die Ukrainer auf dem Maydan dazu auf, zu arbeiten und zu beten



Der emeritierte Großerzbischof Liubomyr (Huzar) trat heute, am 8. Dezember, vor einer Millionenkundgebung auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maydan) in Kiew auf und wandte sich an die Ukrainer mit einem Volkssprichwort: „Arbeite so, als ob alles von dir abhängen würde und bete zum Herrn so, als ob alles von Ihm abhängen würde“.

Er grüßte „herzlich“ alle Anwesenden auf dem Maydan und auf allen Kundgebungsplätzen der Ukraine und der ganzen Welt.
„Für uns alle, die hier versammelt sind, ist es klar, dass die Ukraine einen großen Wandel braucht. Vielleicht, fragt sich so mancher, woher denn dieser Wandel kommen soll ? Wird irgendjemand etwa ihn uns schenken oder für uns wählen? Nein. Dieser große Wandel, den wir uns wünschen, weil unser Staat und Volk ihn wirklich brauchen, muss von uns selbst erkämpft werden“, – betonte der spirituelle Führer der Ukrainer.
S. S. Liubomyr wandte sich an die Menschen und erinnerte sie an ein Sprichwort, das er zum ersten Mal in Nordamerika und später in verschiedenen Ländern und unter anderen Völkern, zuletzt aber auch in der Ukraine hörte.
„Dieses Sprichwort ist einfach, aber es hat einen tiefen Sinn: „Arbeite so, als ob alles von dir abhängen würde und bete zum Herrn so, als ob alles von Ihm abhängen würde“, – sagte der Redner.
Nach seinen Worten, bedeute das Arbeiten für die junge Generation vor allem zu erkennen, was ein normaler Staat sei. Und für ältere Generationen – eine gründliche Situationsanalyse zu machen, zu bedenken, was man tun solle.

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