Mittwoch, 3. Juli 2013

ÖSTERREICH/LIBANON: Theologen bauen akademische Brücke zwischen Wien und Beirut (PRO ORIENT)



Situation der Christen im Nahen Osten steht im Mittelpunkt einer europäisch-arabischen wissenschaftlichen Konferenz über den „Beitrag religiöser Minderheiten für die Gesellschaft“ – Öffentlicher Vortrag des Beiruter evangelischen Theologen George Sabra an der Wiener Universität am Dienstagabend

Wien, 01.07.13 (poi) Die brisante Situation der Christen im Nahen Osten steht im Mittelpunkt einer europäisch-arabischen wissenschaftlichen Konferenz über den „Beitrag religiöser Minderheiten für die Gesellschaft“, die am Montag an der Wiener Universität eröffnet wurde. Die gemeinsam von der Evangelisch-Theologischen und der Katholisch-Theologischen Fakultät getragene Konferenz geht auf die Initiative des in Wien lehrenden evangelischen Religionswissenschaftlers Prof. Wolfram Reiss zurück. Im Rahmen der europäisch-arabischen Konferenz wird Prof. George Sabra, Dekan der Beiruter evangelischen „Near East School of Theology“ (NEST), am Dienstagabend, 2. Juli, um 19 Uhr, im Hörsaal 47 des Hauptgebäudes der Universität Wien einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Contemporary Muslim Advocacy for Christian Presence in the Middle East“ halten. Prof. Sabra, der in Princeton und Tübingen studiert hat, ist auch im internationalen ökumenischen Dialog aktiv, derzeit im internationalen theologischen Dialogkomitee zwischen der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen und der römisch-katholischen Kirche. Sein Vortrag bildet zugleich die Auftaktveranstaltung des akademischen Austauschprogramms zwischen der Universität Wien und höheren akademischen Bildungseinrichtungen im Libanon und der arabischen Welt. Weiter auf PRO ORIENTE

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