Freitag, 18. Januar 2013

ZENIT - Der heilige Antonius


Antonius Eremita lebte im 3. Jahrhundert nach Christus und stammte aus einer sehr begüterten Familie. Im Alter von ungefähr 20 Jahren, um das Jahr 275, verschenkte Antonius sein Vermögen an die Armen und zog sich in die Einsamkeit zurück, um fortan als Einsiedler zu leben.
Um ihn scharte sich eine immer weiter wachsende Schar an Jüngern, so dass sich der Heilige schließlich auf den Berg Kolzim am Roten Meer begab. In der Einsiedelei war Antonius zahlreichen Versuchungen ausgesetzt, doch dank seines festen Glaubens widerstand er allen irdischen Reizen.
Antonius führte dennoch kein Leben in vollkommener Abgeschiedenheit, sondern hatte stets ein offenes Ohr für die Belange seiner Mitmenschen und stand ihnen mit Rat zur Seite. Er nahm sich der Armen, Kranken, Gefangenen und der unter Kaiser Maximinus verfolgten Christen an, die er beständig in ihrem Glauben ermutigte.

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