Donnerstag, 10. Januar 2013

PRO ORIENTE: Ökumenische Tagung über „Gerechtigkeit in einer endlichen Welt“

Initiative des von Prof. Ingeborg Gabriel geleiteten Instituts für Sozialethik der Katholisch-Theologischen Fakultät Wien – Brückenschlag zwischen Ökologie, Ökonomie und Ökumene - Aus Rom kommt der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Turkson – Metropolit Arsenios stellt die „Ökologischen Initiativen des Ökumenischen Patriarchats“ vor

Wien, 09.01.13 (poi/örkö) Im Zeichen eines doppelten Jubiläums – Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren, Veröffentlichung des Ökumenischen Sozialworts vor zehn Jahren – steht eine große Tagung zum Thema „Gerechtigkeit in einer endlichen Welt“, die am 10./11. Jänner vom Institut für Sozialethik der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Wiener Universität veranstaltet wird. Die Leiterin des Instituts, Prof. Ingeborg Gabriel, geht davon aus, dass die Beziehung von Ökologie und Wirtschaft „die Gerechtigkeitsfrage der Gegenwart“ ist. Und sie stellt weitere Fragen: „Wie kann ein humanes Leben aller Menschen angesichts begrenzter natürlicher Ressourcen gelingen? Was können Theologie, Ethik, Lebenswissenschaften und die christlichen Kirchen dazu beitragen?“ Die Bedeutung ökologischer Fragen für ein gutes Leben – „mehr noch: für das Überleben“ – der Menschen trete heute angesichts der Klimaproblematik und der Zerstörung natürlicher Lebensräume immer stärker ins Bewusstsein. Eng verwoben seien diese Herausforderungen mit der Art des Wirtschaftens und damit einhergehend mit der Gestaltung internationaler Beziehungen. Weiter auf PRO ORIENTE

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