Mittwoch, 14. November 2012

UGKK: Das Oberhaupt der UGKK stand einer Eucharistiefeier im Vatikan am Grab des Hl. Josaphat vor


„Wenn wir wirklich wollen, dass sich ein ökumenischer Dialog entwickelt, wenn wir die Pflicht haben, uns wirklich darum zu kümmern, dass es eine einzige Herde und einen einzigen Hirten gibt, dann können wir nicht umhin, die Gestalt dieses Heiligen zu betrachten“, – betonte Seine Seligkeit Sviatoslav (Shevchuk), das Oberhaupt der UGKK, in seiner Predigt während des von ihm geleiteten Gottesdienstes am Grab des heiligen Märtyrers Josafat im Petersdom im Vatikan.
 
Am Montag, dem 12. November 2012, dem Gedenktag des Hl. Josaphat nach dem Gregorianischen Kalender, des Bischofs von Polotsk und des Märtyrers für die Einheit der Christen, versammelte sich die ukrainische Gemeinde zu einer Eucharistiefeier an seinem Reliquienschrein, der sich in der katholischen Hauptbasilika für die ganze Welt befindet. Dem feierlichen Hochamt stand S. S. Sviatoslav vor, seine Konzelebranten waren: P. Genesiy Viomar – der Protoarchimandrit des Basileinerordens des hl. Josaphats, P. Marko Yaroslav Semehen – der Koordinator der Seelsorge für griechisch-katholische Ukrainer in Italien, die Rektoren der ukrainischen Kollegien und über fünfzig Priester, die in Italien arbeiten oder studieren, sowiee Vertreter der Geistlichkeit anderer katholischen Kirchen sui iuris. Das gemeinsame Gebet der gottgeweihten Personen und der zahlreichen Laien wurde von einem Seminaristenchor begleitet.
 
In seiner Ansprache an die Anwesenden betonte der Vorsteher der UGKK, dass der heilige Märtyrer Josaphat einerseits wirklich ein Heiliger war, „was bedeutet, er war mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele von Gottes Leben und seiner Heiligkeit erfüllt“, und andererseits – indem er ein Märtyrer für die Einheit der Kirche Christi war, „war er eins mit dieser Kirche“. Weiter auf UGKK
 

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