Montag, 5. November 2012

(Radio Vatican) Ägypten: Ein Patriarch des Dialoges




RealAudioMP3 „Er ist ein sehr geistlicher Mensch - und er ist bekannt dafür, das Rampenlicht nicht zu mögen. Er kat Kirchen-Management studiert, auf seine Weise ein sehr moderner Mann. Er wird die Kirche transformieren. Wir könnten nicht glücklicher sein.“ Das sagt der Präsident der koptischen Vereinigung in den USA, Michael Meunier, gegenüber Radio Vatikan. Meunier hatte in der vergangenen Woche an der Auswahl der drei Kandidaten für das Amt des koptisch-orthodoxen Patriarchen teilgenommen, die Auswahl von Tawadros sei genau richtig gewesen. „Die Kirche hat auch für die Politik ein Beispiel gesetzt, weil der Wahlprozess transparent war, und das in einem Land, wo die Wahlen nicht fair sind und die Verfahren alles andere als ehrlich.“

Nach dem Auswahlprozess in der vergangenen Woche war am Sonntag bei einem Gottesdienst der neue Amtsträger durch Losverfahren bestimmt worden, ein Kind hatte den Namen mit verbundenen Augen aus einer Glasurne gezogen. Papst Tawadros II., wie sein Name jetzt lautet, ist der 118. Patriarch der koptisch-orthodoxen Kirche und Nachfolger des Evangelisten Markus. Weiter auf Radio Vatican

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