Donnerstag, 8. November 2012

DIENSTAG 13. NOVEMBER, ROM: Konferenz zum Thema Verheiratete Priester in den katholischen Ostkirchen


Für weiter Information: pgaladza@ustpaul.ca


Erklärung der Priester des byzantinischen Ritus in Österreich


(17.02.2012)
Mit einer Erklärung wenden sich die Priester des byzantinischen Ritus (griech.-kath.) zur Zitierung ihrer Traditionen durch Gruppen des lateinischen Ritus an die Öffentlichkeit.


Verschiedene Gruppierungen in der lateinischen Kirche Westeuropas berufen sich in der innerkirchlichen Kontroverse der letzten Jahre gerne auf die Tradition der katholischen Ostkirchen bezüglich des verheirateten Klerus, der geschiedenen und wiederverheirateten Personen und der Beziehung der Ortskirchen zu Rom. Wir wollen im Folgenden zu diesen drei Punkten Stellung nehmen, um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.
1. Ostkirchliche Tradition des verheirateten Klerus
Die Tradition der katholischen Ostkirchen kennt die Weihe verheirateter Männer zu Diakonen und Priestern. Diese Tradition des verheirateten Klerus kommt aus der Zeit der jungen Kirche. Allerdings erlauben die Ostkirchen, dass auch verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden können. Wer vor der Diakons-bzw. Priesterweihe unverheiratet war, darf auch danach nicht mehr heiraten. Der Tod der Ehefrau, oder die Trennung von ihr, verpflichtet den verheirateten Priester zur weiteren Ehelosigkeit. Weiter auf Erzdiözese Wien

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