Donnerstag, 11. Mai 2017

KATHWEB: Kirchenpolitischer Paukenschlag im Patriarchat Antiochien

Wien, 10.05.2017 (KAP) Kirchenpolitischer Paukenschlag im griechisch-katholischen melkitischen Patriarchat von Antiochien: Papst Franziskus hat am Samstag den Rücktritt angenommen, den ihm Patriarch Gregorios III. Laham bei einer Audienz im März spontan angeboten hatte. Zwischen dem Patriarchen und einem Teil des melkitischen Episkopats hatte es seit geraumer Zeit tiefgreifende Divergenzen gegeben. Bei der Audienz im März hatte Gregorios III. gemeint, er überlasse dem Papst die Entscheidung, wann er die Annahme des Rücktritts für günstig halte. Weiter auf KATHWEB

Mittwoch, 19. April 2017

Christus ist Auferstanden! Frohe Ostern!

 Χριστὸς ἀνέστη! Ἀληθῶς ἀνέστη! 
Christus resurrexit! Resurrexit vere!
Христóсъ воскрéсе! Воистину воскресе!  
Христос воскрес! Воістину воскрес!
Christ is risen! Truly, He is risen!
Cristo è risorto! È veramente risorto!
Hristos a înviat! Adevărat a înviat!
Le Christ est ressuscité! Vraiment il est ressuscité!
Christus is verrezen! Hij is waarlijk verrezen! 
Christus ist auferstanden! Wahrhaft auferstanden!




Dienstag, 11. April 2017

Siehe, der Bräutigam kommt

Fesko der Marienentschlafungslavra von Univ, Ukraine

Siehe, der Bräutigam kommt in der Mitte der Nacht
und selig der Knecht, den Er wachend findet,
doch nichtswürdig ist, den Er sorglos findet.
Sieh zu, meine Seele, dass du nicht dem Schlafe verfällst
damit du nicht dem Tod übergeben und vom Reiche ausgeschlossen wirst.
Nein, sei nüchtern und rufe:
Heilig, heilig, heilig, bist Du, unser Gott!
Ob der Gottesgebärerin, erbarme Dich unser!

Mittwoch, 8. März 2017

METANOIA: Ostkirchentag in Maria Langegg (Niederösterreich), 31. März - 2. April, 2017


OSTKIRCHENTAG IN MARIA LANGEGG

Die Gemeinschaft der Seligpreisungen in Maria Langegg lädt zu einem Einkehrwochenende in der Fastenzeit ein, mit dem Schwerpunkt die Ostkirche besser kennenzulernen. Thema: Metanoia, das Geheimnis der Umkehr in der ostkirchlichen Fastenzeit mit Andreas Bonenberger (Priester, Leiter des Byzantinischen Gebetszentrums Salzburg) und John Reves (Diakon, Mitarbeiter des Byzantinischen Gebetszentrums Salzburg) mit Familie
Wann: Freitag 31. März (Ankunft ab 17.00 Uhr) – Sonntag 2.April (ca. 14.00 Uhr)
Wo: Gemeinschaft der Seligpreisungen, Maria Langegg 1A, 3642 Aggsbach Dorf (Navi: Maria Langegg 1A, Bergern im Dunkelsteinerwald)
Elemente: Liturgien nach dem byzantinischen Ritus, Beichte, geistliches Gespräch, Gebetsabend
Infos unter www. seligpreisungen.at
Anmeldung: per Email: aggsbach@beatitudes.org

Freitag, 27. Januar 2017

EWIGES GEDÄCHTNIS: Abschied von Erzbischof Mesrob Krikorian

Ökumenische Bedeutung des verstorbenen armenischen Theologen und Bischofs wurde beim Requiem in Wien sichtbar - Kondolenzbotschaft der internationalen Kommission für den theologischen Dialog zwischen katholischer Kirche und orientalisch-orthodoxen Kirchen - Beisetzung am Samstag in Etschmiadzin


Wien, 26.01.17 (poi) Die Bedeutung des verstorbenen armenisch-apostolischen Alterzbischofs Mesrob Krikorian für die Ökumene in Österreich – und darüberhinaus – wurde am Mittwochabend beim Trauergottesdienst am offenen Sarg in der Wiener armenisch-apostolischen Pfarrkirche St. Hripsime deutlich. Erzbischof Nathan Hovhanissian aus Etschmiadzin zelebrierte die Heilige Liturgie, mit zahlreichen armenischen Gläubigen nahmen Spitzenvertreter der Ökumene teil, unter ihnen der Linzer Diözesanbischof (und Ökumene-Referent der katholischen Bischofskonferenz) Manfred Scheuer, der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen, der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, der Wiener Domdekan Karl Rühringer in Vertretung von Kardinal Christoph Schönborn, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura, der orthodoxe Militärseelsorger Alexander Lapin, der Abt des armenisch-katholischen Mechitharistenklosters, P. Paul Kodjanian, und „Pro Oriente“-Präsident Johann Marte. Das Kultusamt der Republik war durch die Ministerialräte Anton Stifter und Karl Schwarz vertreten. Weiter auf PRO ORIENTE

Mittwoch, 18. Januar 2017

ÖKUMENISCHER RAT DER KIRCHEN, ÖSTERREICH: Weltgebetswoche für die Einheit der Christen von 18. bis 25. Jänner


Internationales Leitthema heuer im Zeichen des Reformationsjubiläums - Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich am 20. Jänner in Wien

Von 18. bis 25. Jänner findet die "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" statt. Während der Gebetswoche kommen in Österreich wie weltweit Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit der Christenheit zu beten. Das internationale Leitthema der Woche ist heuer dem Reformationsjubiläum geschuldet und stammt aus dem Zweiten Korintherbrief: "Die Liebe Christi drängt uns". Die damit in Zusammenhang stehenden liturgischen Materialien wurden von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland vorbereitet.

Wie es in einer Aussendung des Weltkirchenrates heißt, stehen heuer im Rahmen der Weltgebetswoche zwei Akzente im Vordergrund: "Zum einen soll es um die Feier der Liebe und Gnade Gottes gehen, der den Menschen allein aus Gnade rechtfertigt." Damit werde zugleich dem Hauptanliegen der Kirchen, die durch die Reformation geprägt sind, Rechnung getragen. Zum anderen "soll der Schmerz angesichts der tiefen Spaltungen, die aus der Reformation folgten, benannt und Schuld offen bekannt werden". So werde "die Möglichkeit eröffnet, Schritte auf dem Weg der Versöhnung zu gehen". In die Vorbereitungen der ökumenischen Arbeitsgruppe sei dabei vor allem auch das Apostolische Schreiben "Evangelii gaudium" ("Die Freude des Evangeliums") von Papst Franziskus eingeflossen.

Der reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld, neuer Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), unterstreicht das gute ökumenische Klima in Österreich: Freilich bleibe noch viel zu tun, um zu einem noch besseren gegenseitigen Verständnis zu gelangen. "Wir können das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, aber wir können trotzdem zu einer größeren Einheit kommen", so Hennefeld. Die einzelnen Kirchen sollten dazu ihre jeweiligen Traditionen und Eigenarten als "Schätze" in die kirchliche Gemeinschaft einbringen. "Ökumene ist kein kirchlicher Einheitsbrei oder Fruchtmus, sondern vielmehr ein Fruchtsalat, in dem die einzelnen Früchte noch gut sichtbar sind." Jede Kirche habe ihre Berechtigung sei und von den anderen in ihrer jeweiligen Lehre und ihrem Selbstverständnis zu respektieren.

In Österreich sind in den acht Tagen der Weltgebetswoche zahlreiche Veranstaltungen in allen Diözesen vorgesehen. Der traditionelle zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) zur Weltgebetswoche findet am Freitag, 20. Jänner, um 18 Uhr in der syrisch-orthodoxe Kirche Mor Ephrem (Stefan-Fadinger-Platz 1, 1100 Wien) statt. Die Predigt bei dem Gottesdienst, den der ÖRKÖ seit 1959 jährlich veranstaltet, hält heuer der syrisch-orthodoxe Chorespiskopos Emanuel Aydin.  Weiter auf http://www.oekumene.at/

In Salzburg und darüber hinaus: Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen beginnt heute!

Liebe Freunde des Byzantinischen Gebetszentrums!

Mit großer Freude beginnt heute am Mi. 17.01. die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen!

Von herzen möchten wir alle Freunde ermutigen diese kostbare Woche des Gebetes zu entdecken, damit das Gebet Jesu in der Nacht vor seinem Sterben, "Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir." (Johannes 17:11) erfüllt wird.

Aber wie kann ich mich in dieser Woche für die Einheit der Christen engagieren?

Hier drei Ideen:

1.) Das private Gebet - dieses Anliegen im persönlichen Gebet und im Alltag tragen
2.) Die Begegnung im Alltag - Freundschaften mit Christen anderer Konfessionen pflegen
3.) Das gemeinschaftliche Gebet - mit anderen Christen gemeinsam stehen und um die Einheit beten wie z.B.in Salzburg:
 
• am Di. 24.01. Ökumenische Stadt Gottesdienst, Evangelische Christuskirche um 18 Uhr
• auch am Di 24.01. Byzantinische Vesper mit Radio Übertraggung in Radio Maria (www.radiomaria.at) um 17:30 in Byzantinischen Gebetszentrum und Radio Übertragung des Jesusgebetes um 19:30 (www.radiomaria.at)
Kommt, lasst uns mit Gottes Hilfe die Einheit suchen.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Christus ist geboren! Frohe Weihnachten!

Liebe Freunde des Byzantinischen Gebetszentrums!

Wir wünschen Euch von Herzen ein gesegnetes Fest der Geburt unseres Herrn, Gottes und Erlösers Jesus Christus und einen und von Gott gesegneten und begleiteten Rutsch ins neuen Jahr!

Am Freitag 23.12. macht das Byzantinische Gebetszentrum bis 2. Jänner zu.

Am 3. Jänner geht es wieder los mit einer Übertragung der Vesper um 17:30 Uhr auf Radio Maria!  Wir dürften uns schon auf viele Übertragungen auf Radio Maria im kommenden Jahr freuen, da das Zentrum eine Anlage von Radio Maria bekommt. 

Das erste (und nächste) Jesusgebet des neuen Jahres ist am 10. Jänner um 19:30.

Wir wünschen Euch Allen viel Freude und Friede im Herrn!

Gottes reichsten Segen und frohe Weihnachten!

Montag, 21. November 2016

21. November 2016: Einzug unserer allheiligen Herrin der Gottesgebärerin und immerwährenden Jungfrau Maria in den Tempel


Troparion, 4. Ton
Heute ist der Anbeginn des Wohlgefallens Gottes und die Vorherverkündigung der Erlösung des Menschengeschlechts. Im Tempel Gottes zeigt sich strahlend die Jungfrau und verkündet im voraus allen Christus an  Zu ihr lasst uns mit lauter Stimme rufen: Sei gegrüßt, du Erfüllung der Heilsordnung unseres Schöpfers.